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Neue Westfälische auf Platz 11 beim ePaper-Verkauf

Neue Westfälische auf Platz 11 beim ePaper-Verkauf

dju Ostwestfalen-Lippe

Bundesweit auf Platz 11 führt die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) die Neue Westfälische bei den ePaper-Gesamtverkaufszahlen. Das hat das Medianportal Meedia zusammengestellt. Spitzenreiter ist die Süddeutsche Zeitung mit 30.023 Exemplaren, gefolgt von der Frankfurter Allgemeinen mit 29.613 und der Bild-Zeitung mit 28.283. Aus Nordrhein-Westfalen kommt das Handelsblatt mit 15.121 Exemplaren auf Platz 8, die Rheinische Post mit 13.288 auf Platz 10 und dann dicht dahinter die Zeitungsgruppe Neue Westfälische ohne Mindener Tageblatt mit 13.009 Exemplaren. Aus der NW-Nachbarschaft ist noch die Neue Osnabrücker Zeitung verzeichnet. Die erscheint weitgehend als Monopolblatt und verkauft 16.535 Exemplare. Das ergibt Platz 7 im Vergleich. 

Weniger erfreulich sieht die Bilanz allerdings aus, wenn die Abos abgezogen werden, die als Zugabe zum Printprodukt preiswert abgegeben werden. Da rutscht die Neue Westfälische mit nur 2.646 Exemplaren auf Platz 18 in der Vergleichsliste ab. Allerdings in Nordrhein-Westfalen nicht weit abgehängt von der Zeitungsgruppe Köln (Kölner Stadtanzeiger / Kölnische Rundschau) mit auch nur 3.470 Exemplaren und der Funke-Mediengruppe  mit Westdeutscher Allgemeinen, Neue Rhein / Neue Ruhr ZeitungWestfalenpost und Iserlohner Kreisanzeiger mit zusammen 2.803 Exemplaren. Mehr: . . .

22. Oktober 2014

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